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Aktuelle Pressemeldung

Ausgewogenes Gesamtbild: Alles, was der Maschinenbau braucht

Vier Monate vor dem Messestart zeigt der Buchungsstand für die FMB-Süd 2018 ein klares Bild: Auf der Messe wird das gesamte Spektrum der Zulieferindustrie für den Maschinenbau präsent sein. Die zentralen Disziplinen wie z.B. Metallbearbeitung, Antriebstechnik und Steuerungstechnik sind stark vertreten.

105 Unternehmen haben sich bislang zur zweiten FMB-Süd angemeldet, die das Erfolgskonzept der FMB – Zuliefermesse Maschinenbau in den Süden, genauer gesagt auf die Technologieachse Süd überträgt. Und schon jetzt zeichnet sich ab: Die Messe, die am 7. und 8. Februar 2018 in Augsburg stattfinden wird, ist auf dem besten Wege, größer zu sein als die Auftaktveranstaltung im Februar 2017. Sie wird einen Überblick über die gesamte Bandbreite der Zulieferindustrie geben. Das zeigt ein Blick auf die Branchen, denen die Aussteller angehören.

Dass knapp ein Drittel der Aussteller Maschinenteile entwickelt und fertigt, überrascht nicht. Schließlich entfallen auf diesen größten Bereich der Messe Bereich Dreh- und Frästeile ebenso wie Kunststoff-Spritzguss und Blechkonstruktionen: Aufgabenfelder, in denen die FMB traditionell stark besetzt ist.

Auf den Plätzen Zwei und Drei folgen „Montage-, Handhabungs- und Automatisierungstechnik“ sowie die Antriebstechnik. Elektrotechnik und Steuerungstechnik belegen die Plätze Vier und Fünf. An sechster Stelle steht die Mess- und Prüftechnik, die auch auf der „FMB Nord“ in Bad Salzuflen starken Zuwachs verzeichnet.

Aus den Produkten dieser sechs Branchen bzw. Zulieferindustrien lässt sich ein ganz wesentlicher Anteil von unterschiedlichsten Maschinen fertigen. Genau das ist der Anspruch der FMB. Christian Enßle, Portfolio Manager des Messeveranstalters Clarion Events: „Wir wollen den Entscheidern im Maschinenbau keinen Ausschnitt einzelner Branchen bieten, wie es die zahlreichen und etablierten Fachmessen vor allem in Stuttgart und München tun, sondern die gesamte Zulieferkette abbilden.“ Dazu gehört auch, dass vorgelagerte Aufgaben (z.B. die CAD-gestützte Konstruktion) auf der FMB-Süd ebenso präsent sind wie industrienahe Dienstleistung der Logistik und Instandhaltung.

Auch die regionale Herkunft der Aussteller ist ausgewogen, wie ein Blick ins aktuelle Ausstellerverzeichnis (das unter www.fmb-sued.de eingesehen werden kann) zeigt. Rund die Hälfte der ausstellenden Unternehmen kommt aus Baden-Württtemberg und Bayern, die andere Hälfte hat ihren Firmensitz nördlich der Mainlinie oder im benachbarten Ausland.

Aus Sicht von Christian Enßle ist damit eine sehr gute Balance erreicht: „Auf der zweiten FMB-Süd werden sich Aussteller präsentieren, die neue Kunden in ihrem Heimatmarkt ansprechen oder die ihre Präsenz im Süden verstärken möchten.“ Viele Aussteller haben bereits gute Erfahrungen mit der FMB – Zuliefermesse Maschinenbau in Bad Salzuflen gemacht oder auf der ersten FMB-Süd im Februar 2017.

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