Erweitertes Spektrum an Komponenten und Dienstleistungen – Kurz vor dem Start: FMB-Süd 2018 mit 25% mehr Ausstellern

Kurz vor dem Beginn der zweiten FMB-Süd in Augsburg meldet der Veranstalter ein Plus von 25% bei den Ausstellern. Damit sind die Voraussetzungen für einen guten Start gegeben.

Die Besucher erwartet ein breites Spektrum an Angeboten und Produkten für den Maschinenbau und die produzierende Industrie. Dabei beschränkt sich die FMB-Süd nicht auf einzelne Teilbranchen der Zulieferindustrie. Vielmehr deckt sie nahezu sämtliche Komponenten und Dienstleistungen ab, die ein Maschinenbauer benötigt.

Die stärkste Produktgruppe mit 87 Ausstellern entfällt auf Maschinenteile, Baugruppen und Systeme: Viele Unternehmen zeigen hier ihre Kompetenz in der Metall- und Kunststoffverarbeitung, z.B. in der Blechbearbeitung, im Kunststoff-Spritzguss und beim Eisen- und Leichtmetallguss. Es folgen die Montage-, Handhabungs- und Automatisierungstechnik (55 Aussteller) sowie die elektrische und mechanische Antriebstechnik (51 Aussteller). Aber auch produktionsnahe Dienstleistungen z.B. in den Bereich Produktentwicklung/Engineering (35 Aussteller) und Vorbeugende Instandhaltung sind stark vertreten, ebenso die Steuerungs- und Regelungstechnik und die Elektrotechnik/Industrieelektronik.

Aus Sicht der Veranstalter bietet der Zeitpunkt der Messe im Februar den Besuchern eine gute Gelegenheit, mit neuen Ideen und Kontakten ins Jahr zu starten – und das so unkompliziert wie möglich. Deshalb ist zum Beispiel der Eintritt frei und der Messekatalog kostenlos.

Zusätzliche Attraktivität gewinnt die FMB-Süd dadurch, dass sich sowohl die beiden Partner (der Cluster Mechatronik + Automation und das Mittelstand 4.0- Kompetenzzentrum Augsburg) als auch die ausstellenden Hochschulen und Institute intensiv mit den Trendthemen Digitalisierung und Industrie 4.0 beschäftigen. Christian Enßle, Portfolio Manager des Messeveranstalters Clarion Events Deutschland GmbH: „Die Digitalisierung in der Industrie bewegt alle Maschinen-bauer und 'Produktioner'. Die Messe bietet die Gelegenheit, darüber mit Experten ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen – nicht nur auf den Messeständen, sondern auch im Begleitprogramm. Hier haben wir entsprechende Vorträge vorgesehen, u.a. zur Mensch-Roboter-Kooperation und zu sicheren Kommunikati-onslösungen für Industrie 4.0.“

 

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